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Einsatzbericht LKW Brand 08.06.2007 PDF Drucken E-Mail
Einsätze
In der Nacht zum 08.06.2007 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wertheim zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Neubrunn zu einem PKW Brand auf der BAB 3 alarmiert. Noch bevor das erste Fahrzeug von Wertheim ausrücken konnte, wurde die Meldung berichtigt: Es handelte sich um einen brennenden LKW. Daraufhin wurde die zweite Gruppe des diensthabenden Zug nachalarmiert und es rückten die beiden Tanklöschfahrzeuge und der Rüstwagen sowie der Einsatzleitwagen aus. Auf der Anfahrt wurde die Alarmmeldung noch mal auf 2 LKW im Vollbrand korrigiert und daher auch der dienstfreie Zug nachalarmiert, um weitere Fahrzeuge besetzen zu können. Als die TLF an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich die letzte Lagemeldung und man begann zusammen mit der Feuerwehr Neubrunn den ersten Löschangriff, unterstützt von dem Monitor des TLF 24/50 (siehe Bild unten). Mittlerweile trafen auch das LF 16 sowie das ebenfalls noch nachgeforderte TLF 16 der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzwertheim an der Einsatzstelle ein und übernahmen die Positionen des TLF 16, damit dieses ebenso wie das TLF 24/50 Pendelverkehr fahren konnte, um Wasser aus der nächsten Ortschaft zu holen. Des Weiteren wurde der Dekon-LKW P an die Einsatzstelle beordert, nachdem auch größere Mengen Kraftstoff/ÖL sich auf der Straße verteilten. Außerdem rückte der stellvertretende Stadtbrandmeister mit dem MTW an. Gegen 06:25 Uhr konnte schließlich gemeldet werden, dass das Feuer aus war und nur noch Nachlöscharbeiten liefen. Um die verdreckten Schläuche und andere Gerätschaften wieder von der Einsatzstelle abtransportieren zu können, wurde schließlich noch der GW-T mit Anhänger besetzt und fuhr ebenfalls die BAB an. Die beiden TLF 16 aus Kreuzwertheim und Wertheim konnten in der Zwischenzeit die Einsatzstelle verlassen und in ihre Gerätehäuser zurückfahren. Nachdem durch den MTW auch ein Beauftragter des Umweltamtes an der Einsatzstelle eintraf und von der Straßenmeisterei die Meldung kam, das das stark verschmutzte Löschwasser ein Regenüberlaufbecken gefährdete, wurde mithilfe des eingerückten TLF 16 eine Ölsperre zu dem Becken gefahren. An der eigentlichen Einsatzstelle wurde derweil mit den Bergungsarbeiten durch ein entsprechendes Unternehmen begonnen. Hierbei musste immer wieder nachgelöscht werden, des Weiteren war es erforderlich zwei angebrannte Bäume zu fällen, da diese sonst eine Gefahr für den Verkehr bilden würden. Danach verließen alle Fahrzeuge bis auf das TLF 24/50 und der ELW die Einsatzstelle, diese blieben um noch mal die Kanäle mit 5000l Wasser zu spülen, nachdem ein Saugwagen an dem Regenüberlaufbecken Position bezogen hatte. Um 15:14 Uhr konnte schließlich das TLF 24/50 als letztes Fahrzeug wieder seine Einsatzbereitschaft im Gerätehaus herstellen und somit war der Einsatz beendet